Wärmeverlust verhindern: Fenster und Türen luftdicht einbauen
Stand: 13.07.2010
Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp
Berlin - Fehler beim Einbau von Fenstern und Außentüren können zu Wärmeverlusten und der Bildung von Schimmel führen. Mitunter werden diese Mängel erst nach Jahren sichtbar, so der Bauherren-Schutzbund (BSB). Die Ursachen liegen häufig in einer nicht sachgemäßen Ausführung der Anschlussfugen zwischen Mauerwerk und Fenster- oder Außentürrahmen.
Es reicht nicht aus, diese Fugen nur mit Schaum zu schließen. Vielmehr ist es notwendig, zusätzlich eine innere und äußere Fugenabdichtung vorzusehen. Dazu gibt es eine Vielzahl von Materialien für Neu- und Altbauanwendungen, die eine hinreichende Dämmung und Abdichtung sicherstellen. Der BSB empfiehlt, bei der Auswahl auf eine Zertifizierung durch anerkannte Materialprüfstellen wie das Institut für Fenstertechnik zu achten, die durch entsprechende Prüfsiegel ausgewiesen werden.
Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (aktuell EnEV 2009) ist die luftdichte Bauweise verbindlich vorgeschrieben.
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Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.
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