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    Angestellter, 30 Jahre, 80.000 € Jahresbrutto, Versicherungsumfang: Basis.
    Quelle: Verivox Vergleichsrechner für private Krankenversicherung, Stand: 05/2026.

Verivox-Kunden: 95 Prozent positive Bewertungen auf Trustpilot

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*Versicherungsnehmer: Angestellter, 30 Jahre, 80.000 € Jahresbrutto, Versicherungsumfang: Basis.
Günstigster PKV-Tarif: NK select S3000, URZ inkl. Pflegepflichtversicherung; Arbeitnehmeranteil: 142,03 € pro Monat.
Günstigster GKV-Beitrag: Barmer, Arbeitnehmeranteil: 659,43 € pro Monat.

Monatliche Ersparnis: 517,40 €.

Quelle: Verivox Vergleichsrechner für private Krankenversicherung, Stand: 05/2026.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste zur PKV
  2. Wer kann sich privat versichern?
  3. Vorteile
  4. Kosten
  5. Leistungen
  6. PKV-Tarife im Vergleich
  7. Warum die Beiträge steigen
  8. Für wen lohnt sich die PKV?
  9. Häufig gestellte Fragen

Das Wichtigste zur PKV

  • Eine private Krankenversicherung (PKV) bietet Ihnen erweiterte und maßgeschneiderte Gesundheitsleistungen.
  • Die PKV steht Selbstständigen, Freiberuflern, Beamten (-anwärtern), Studenten, Kindern und Angestellten mit einem Jahresgehalt von über 77.400 Euro (Stand: 2026) offen.
  • Die Beiträge zur PKV richten sich nach dem gewählten Leistungsumfang, Alter und Gesundheitszustand, nicht nach dem Einkommen. Dies kann für Gutverdiener finanziell vorteilhaft sein.
  • Für Beamte, Kinder und Studierende können aufgrund spezieller Tarife günstigere Beitragssätze gelten.

Prefer English? All our information is available in English, and our experts are happy to advise you in English as well.

Wer kann sich privat versichern?

Privat versichern kann sich grundsätzlich jede Person, die nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegt. Der Eintritt in die PKV steht folgenden Personengruppen offen:

Selbstständige und Freiberufliche

  • Selbstständige können sich privat versichern, ohne ein Mindesteinkommen nachweisen zu müssen.
  • Sowohl in der gesetzlichen als auch in der privaten Krankenversicherung tragen Selbstständige die vollständigen Beiträge selbst.

Angestellte

  • Für Angestellte ist der Wechsel in die PKV möglich, wenn das Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt (77.400 Euro, Stand: 2026).
  • Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte des Versicherungsbeitrags, aber nicht mehr als den durchschnittlichen maximalen Arbeitgeberanteil für gesetzlich Versicherte (508,58 Euro/Monat, Stand: 2026).
  • Da PKV-Beiträge einkommensunabhängig sind, zahlen Gutverdienende meist weniger als in der GKV.

Beamte & weitere Beihilfeberechtigte

  • Beamte bekommen vom Dienstherrn Beihilfe – einen Zuschuss von mindestens 50 % zu den Behandlungskosten.
  • PKV-Tarife für Beamte sind auf die Beihilfe abgestimmt und decken die verbleibenden Kosten ab.

Studenten

  • Häufig sind Studenten in der Familienversicherung der Eltern mitversichert. Ab dem 25. Geburtstag brauchen sie aber eine eigene Krankenversicherung.
  • In der PKV profitieren Studenten oft von günstigen Tarifen bei umfangreicherem Leistungsumfang.
  • BAföG-Empfänger erhalten einen Zuschuss zur Krankenversicherung.

Familien & Kinder

  • In der PKV gibt es keine beitragsfreie Familienversicherung wie in der GKV.
  • Nicht oder geringfügig erwerbstätige Ehepartner können einen eigenen PKV-Vertrag abschließen.
  • Minderjährige Kinder sowie Studenten bis 25 Jahre werden aufgenommen, wenn mindestens ein Elternteil privat versichert ist – die Kinderbeiträge sind in der Regel günstig.
  • Für Kinder von Beamten ist die PKV besonders attraktiv, da sie häufig ebenfalls Beihilfe erhalten.

Vorteile der PKV im Vergleich

Private Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenversicherung
Umfangreiche Leistungen, besonders im Bereich der Zusatzleistungen. Leistungen sind gesetzlich festgelegt
Zugang zu neuesten Behandlungsmethoden und modernen Therapien. Basisversorgung, eingeschränkte Behandlungswünsche und -möglichkeiten
Leistungen sind lebenslang garantiert und können nicht gekürzt werden. Leistungen können aufgrund gesetzlicher Änderungen gekürzt oder gestrichen werden
Beitragshöhe ist abhängig von Alter, Gesundheit und gewählten Leistungsumfang Beitragshöhe ist abhängig vom Einkommen
Schnellere Facharzttermine Längere Wärtezeiten für Facharzttermine

Zum Vergleich

Was kostet eine private Krankenversicherung?

Die private Krankenversicherung bietet im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung verschiedene Tarifmodelle mit individuell wählbaren Leistungen. Dabei wird zwischen Kompakttarifen mit festgelegtem Leistungsumfang und Modultarifen unterschieden, bei denen einzelne Leistungsbausteine frei kombiniert werden können. Durch diese Unterschiede können die Kosten um mehrere hundert Euro variieren.

Die Kosten hängen zudem vom Eintrittsalter, Gesundheitszustand und der Berufsgruppe ab. Je früher der Eintritt in die PKV erfolgt, desto niedriger ist in der Regel die Prämie. Laut PKV-Verband liegt der durchschnittliche Monatsbeitrag im Jahr 2026 bei 617 Euro.

Kostenvergleich nach Berufsgruppe

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Beamte (25 Jahre alt)

  • Zahnersatz bis Höchstsatz Gebührenordnung
  • Stationsarzt
  • Mehrbettzimmer
  • Heilpraktiker
  • Sehhilfen bis 300 €
  • 10 € Selbstbeteiligung pro Fall
  • 50 % Beihilfe (NRW), inkl. Beihilfeergänzung und Krankenhaustagegeld

ab 229,83 €
Entspannter Businessman im Büro mit Kollegen im Hintergrund
Selbstständige (30 Jahre alt)

  • Zahnersatz und Kieferorthopädie bis 80 %
  • Stationsarzt
  • Mehrbettzimmer
  • Heilpraktiker
  • Sehhilfen bis 100 €
  • Selbstbeteiligung von 1000 €-1200 € pro Jahr

ab 307,76 €
Vergleich zur GKV: 1.017,19 €
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Angestellte (30 Jahre)

  • Zahnersatz und Kieferorthopädie bis 75 %
  • Stationsarzt
  • Mehrbettzimmer
  • Heilpraktiker
  • Sehhilfen bis 150 €
  • Selbstbeteiligung bis 480 € pro Jahr
  • 50 % Arbeitgeberzuschuss vom Gesamtbetrag*

ab 166,57 €*
Vergleich zur GKV: 659,43€*

Basistarife, Quelle: Verivox-Vergleich, Stand: 05/2026

Die 6 wichtigsten Leistungen der privaten Krankenversicherung

  • 1

    Ambulante Leistungen

    Die Kostenübernahme für ambulante Leistungen, wie beispielsweise Behandlungen bei Allgemein- oder Facharzt, erfolgt Großteils zu 100%.

    Die private Krankenversicherung übernimmt zudem die Kosten für rezeptpflichtige Medikamente und leistet Zuschüsse für Sehhilfen.

  • 2

    Stationäre Leistungen

    Mit einer Privatversicherung können Sie während eines Klinikaufenthalts selbst entscheiden, ob Sie ein Ein-, Zwei- oder Mehrbettzimmer wünschen.

    Auch die Behandlung durch den stationären Chefarzt sowie weiteren Spezialisten steht Ihnen zur Verfügung.

  • 3

    Krankentagegeld

    Das Krankentagegeld dient als Einkommensausgleich. Denn per Gesetz ist Ihr Arbeitgeber nur bis zum 43. Krankheitstag zu einer Lohnfortzahlung verpflichtet.

    Besonders für Krankenversicherte in der Selbstständigkeit spielt das Krankentagegeld eine wichtige Rolle. Dank des Krankentagegelds sind Sie als Freiberufler ab dem ersten Krankheitstag abgesichert.

  • 4

    Zahnbehandlungen und Zahnersatz

    Leistungsstarke PKV-Tarife übernehmen mindestens 90% Ihrer Behandlungskosten beim Zahnarzt.

    Auch bei kostspieligen Behandlungen, wie der Einsatz teurer Materialien beim Zahnersatz, können bis zu 75% der Kosten von Ihrer privaten Krankenversicherung übernommen werden.

  • 5

    Kurleistungen

    Je nach gewähltem Leistungspaket können die Kosten für ambulante als auch stationäre Kuren übernommen werden.

    Die Kostenübernahme läuft meist bis zu einer Höchstsumme, die vertraglich festgehalten wird

  • 6

    Rückerstattung

    Beanspruchen Sie über längeren Zeitraum keine Leistungen, erstatten einige private Krankenversicherer Beiträge zurück. Je nach privater Krankenversicherung erhalten Sie die Erstattung entweder über Ihre monatlichen Prämien zurück, oder Sie erhalten einen festen Betrag von Ihrer Versicherung.

Zusatzleistungen der privaten Krankenversicherung

PKV-Tarife im Verivox-Vergleich

Wer sich privat versichern möchte, kann zwischen unzähligen Tarifen wählen, die sich in Leistungsumfang und Preis unterscheiden. Um den passenden Tarif für Sie zu finden, vergleichen unsere Experten über 3000 Tarifkombinationen basierend auf Ihrer individuellen Lebenssituation und Ihren persönlichen Bedürfnissen – völlig unverbindlich und kostenlos.

Die dargestellten Tarife beziehen sich auf einen 30-jährigen Angestellten mit einem Jahresbruttoeinkommen von 80.000 Euro.

Beste Preis-Leistung

Tarif
Leistungen
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NKselect XL Bonus
  • Direkt zum Facharzt: 100 %
  • Zahnersatz: 90 %
  • Krankenhausleistungen: Einzelbett und Chefarzt
  • Selbstbeteiligung: 0 €
396,19 €*

Beste Leistung

Anbieter
Tarif
Leistungen
Beitrag
DKV Logo Slider

PremiumMED PMN, PVN
  • Direkt zum Facharzt: 100 %
  • Zahnersatz: 90 %
  • Krankenhausleistungen: Einzelbett und Chefarzt
  • Selbstbeteiligung: 0 €
537,05 € *

Günstigster PKV-Tarif

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HanseMerkur Logo Slider

KVS3, PVN
  • Direkt zum Facharzt: 80 %
  • Zahnersatz: 80 %
  • Krankenhausleistungen: Mehrbett und Stationsarzt
  • Selbstbeteiligung: 1.000 €
153,88 €*

*Arbeitnehmeranteil
Quelle: Verivox Vergleich (Stand: 05/2026)

Zum Vergleich

Das sagen unsere Kunden über uns

Warum die Beiträge steigen

Die Kosten für das Gesundheitssystem steigen laufend an. Damit werden auch die Beiträge zur Krankenversicherung teurer. Seit 2006 sind die Beiträge in der PKV je Versicherten um durchschnittlich 3,4 Prozent pro Jahr gestiegen. In der GKV beträgt der Wert 3,9 Prozent (Stand: 2026).

Damit eine private Krankenversicherung die Beiträge erhöhen kann, müssen die Versicherungsleistungen in einem Tarif nachweislich um höchstens 10 Prozent höher liegen als ursprünglich geplant. Dieser Wert ist gesetzlich vorgeschrieben. Manche Versicherer setzen aber auch eine geringere Prozentzahl an.

Liegt der Kostenanstieg unter diesem Schwellenwert, bleibt der Betrag der PKV in einem Jahr konstant. Da die Ausgaben aber dennoch steigen, sammeln sich die Fehlbeträge mehrerer Jahre an. So kommt es, dass nach einigen Jahren ohne Beitragsanstieg die PKV plötzlich sprunghaft teurer wird.

Aljoscha Ziller

"Der Anstieg der Beitragsbemessungsgrenze belastet vor allem Gutverdiener in der gesetzlichen Krankenversicherung. Durch die Erhöhung wird ein größerer Teil ihres Einkommens für die Beitragsberechnung herangezogen, was in höheren Beiträgen resultiert. Für sie kann sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung besonders lohnen."

Aljoscha Ziller Geschäftsführer Verivox Versicherungsvergleich

Für wen lohnt sich ein Wechsel in die PKV?

Die PKV lohnt sich vor allem für Beamte, Selbstständige und gut verdienende Angestellte, die jung und gesund eintreten – denn die Beiträge richten sich nach Alter und Gesundheitszustand, nicht nach dem Einkommen. Das zeigt ein konkretes Beispiel: Ein 30-jähriger Angestellter mit 80.000 Euro Jahresbrutto zahlt in der GKV monatlich 659,43 Euro (Barmer, Stand: 05/2026), in der PKV hingegen nur 142,03 Euro – eine Ersparnis von knapp 517 Euro pro Monat (Basisschutz, NK select S3000, URZ, Stand: 05/2026). Wer frühzeitig Rücklagen bildet, kann so auch im Alter von den oft besseren Leistungen profitieren. Familien sollten jedoch bedenken, dass jedes Mitglied einen eigenen Beitrag zahlt und ein Wechsel zurück in die GKV ab 55 Jahren kaum möglich ist.

PKV günstiger: Ersparnis 488€ für 30-jährigen Angestellten

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06221 777 00 54

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Montag - Freitag 8:00 - 20:00 Uhr

Häufig gestellte Fragen

Wer als Arbeitnehmer in Deutschland über ein Jahresbruttogehalt von mehr als 77.400 Euro (Stand 2026) – verfügt, kann zur privaten Krankenversicherung wechseln.

Privat versichern können sich ebenfalls alle Selbstständigen und Freiberufler sowie Beamte, Richter und Polizisten; für sie gilt keine Einkommensgrenze. Als Alternative zur privaten Krankenversicherung besteht die Möglichkeit, sich als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse versichern zu lassen.

Wer jedoch weniger als die genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient, ist automatisch Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung und gilt als "versicherungspflichtig" oder "pflichtversichert". Gesetzlich Versicherte können die Krankenkasse, der sie beitreten möchten, frei wählen.

Versichern müssen sich übrigens alle – egal ob in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung. In Deutschland gilt seit 2009 eine gesetzliche Versicherungspflicht.

Die Höhe des Versicherungsbeitrags in der privaten Krankenversicherung orientiert sich maßgeblich an folgenden drei Faktoren:

  1. Gesundheitszustand des Versicherten
  2. Alter des Versicherten
  3. Leistungsumfang des Tarifs

Ein Beispiel: Wer jung ist, sich bester Gesundheit erfreut und einen Einsteigertarif wünscht, zahlt grundsätzlich weniger Versicherungsbeiträge als ein Versicherter mittleren Alters in einem Tarif mit Premiumleistungen.

Die privaten Krankenversicherungen bieten oft unterschiedliche Tarifmodelle an. Hier können Privatversicherte zwischen Einsteiger-, Komfort- oder Premium-Schutz wählen. Premiumtarife beinhalten ein sehr umfangreiches Leistungsspektrum, während sich Einsteigertarife weitestgehend an den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen orientieren.

Ein schneller und einfacher Wechsel von der privaten Krankenversicherung (PKV) in eine gesetzliche Krankenkasse (GKV) ist nicht möglich.

Angestellte haben die Möglichkeit, zurück in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, wenn ihr Jahresbruttoeinkommen wieder unter 77.400 Euro (Stand 2026) sinkt.

Selbstständige müssen ihre Selbstständigkeit aufgeben und in ein festes Angestelltenverhältnis wechseln, bevor sie sich gesetzlich versichern können. Hierbei ist aber ebenfalls die jährliche Einkommensgrenze zu beachten. Wer älter als 55 Jahre ist, darf nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln.

Für Beamte ist ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung generell ausgeschlossen.

Wer vor seinem Renteneintritt Mitglied in der privaten Krankenversicherung gewesen ist, bleibt als Rentner weiterhin privat versichert. Wer vormals selbstständig war, zahlt auch als Rentner seinen Beitrag selbst.

Wer aber eine gesetzliche Rente bezieht, sollte einen Antrag auf Zuschuss des Rentenversicherungsträgers stellen. Der Zuschuss ersetzt den früheren Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung. Er ist im Regelfall niedriger als der früherer Arbeitgeberanteil und beträgt maximal 50 Prozent der tatsächlichen Kosten für die private Krankenversicherung.

Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse ist für Privatversicherte nur bis zu einer Altersgrenze von 55 Jahren möglich, und auch nur unter bestimmten Bedingungen.

Kinder und Ehe- oder Lebenspartner sind in der privaten Krankenversicherung nicht kostenlos mitversichert (anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung). So erhöhen sich die Beiträge für jedes zusätzlich versicherte Kind um etwa 100 Euro im Monat. Pro Erwachsenen sind rund 350 bis 500 Euro monatlich mehr einzurechnen. Angestellte erhalten zu den Beiträgen für Kinder und Ehepartner einen Arbeitgeberzuschuss bis zu 50% des Beitrages.

Timo Oswald

Geschrieben von:
Timo Oswald, Autor

Geprüft von:
Janis Bartels, Director Sales Insurance

Stand: 12.01.2026