Bundesregierung: Neuanfang bei Endlagersuche mit allen Akteuren
Stand: 14.04.2014
Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa
Berlin - Die Bundesregierung hat die Teilnahme des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) an der Kommission zur Suche nach einem Atommüll-Endlager begrüßt. "Das ist eine gute Entscheidung für die Endlagersuche, für die ich dem BUND sehr dankbar bin", sagte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth in Berlin. Es werde der Suche gut tun, dass der BUND seine Expertise einbringe. "Nach einer jahrzehntelang verfehlten Atompolitik ist das ein wertvolles Signal, den Neuanfang gemeinsam mit allen Akteuren zu wagen."
Der BUND hatte am Wochenende seinen Boykott bei der Endlager-Suche aufgegeben. Die Umweltverbände hatten zuvor die zwei für sie reservierten Sitze zunächst nicht besetzen wollen, weil der niedersächsische Salzstock Gorleben bei der Suche eine Option bleiben soll. Unklar blieb zunächst, ob sie nun auch den zweiten Platz besetzen wollen.
Die Kommission soll zwei Jahre lang Grundlagen für die Suche erarbeiten. Bis Ende 2031 soll der sicherste Standort für eine Millionen Jahre währende Einlagerung des strahlenden Mülls bestimmt werden.
Jetzt Stromtarif sichern
Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.
-
Sicherheit durch Preisgarantie
Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen. -
Bis zu 500 Euro sparen
So haben wir gerechnet
Wohnort: Göttingen, 37075
Jahresverbrauch: 4.000 kWh
Günstigster Tarif: PLUS STROM – PlusStrom GRÜNFAIR, Kosten im ersten Jahr: 953,77 Euro
Grundversorgungstarif: E.ON Grundversorgung Strom, Kosten: 1.530,21 Euro
Einsparung: 576,44 Euro
(Stand: 08.05.2026) -
Über 12.000 Tarife im Vergleich
Mehr rund um Strom
-
Eine eingeschränkte Preisgarantie begrenzt sich auf den Energiekostenanteil sowie die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf sämtliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Bei Änderungen von Steuern, Abgaben oder Umlagen können die Preise entsprechend angepasst werden.
Im Gegensatz dazu gibt es die vollständige Preisgarantie, in der auch Umlagen und Abgaben enthalten sind. Nur Änderungen der Mehrwert- und der Stromsteuer dürfen direkt weitergegeben werden.
Weniger umfassend als die eingeschränkte Preisgarantie ist die „Energiepreisgarantie“: Hier wird nur der Energiekostenanteil des Gesamtpreises garantiert. Änderungen bei Netzentgelten oder im Bereich der Steuern und Abgaben können vom Anbieter direkt weitergegeben werden. -
1 Kilowattstunde (kWh) Strom kostet durchschnittlich knapp 38 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Stromversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.
Wer ermitteln möchte, was 1 Kilowattstunde (kWh) bei einem Stromversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Stromverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Stromverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Strom.
-
Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Stromversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke.
Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Stromversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert.
Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Stromanbieter für Sie. -
Die allermeisten Stromtarife haben einen einheitlichen Preis pro Kilowattstunde, der unabhängig von der Tageszeit ist. Darauf sind auch die meisten Stromzähler ausgelegt. Es gibt Stromtarife, bei denen der nachts verbrauchte Strom zwischen 10 und 20 Prozent günstiger ist. Dafür ist ein Doppeltarifzähler notwendig. Das lohnt sich vor allem für Verbraucher mit Nachtspeicherheizungen.