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So haben wir gerechnet:
Mindestgeschwindigkeit: 50 Mbit/s
Inklusive: Internet, Telefon und Router
Wohnort: Berlin, 10585, ausgewählte Adressen
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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger
Zum neunten Mal in Folge haben die Tageszeitung Die Welt und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2025 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2024 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
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Glasfaseranschluss: Der Weg zum Internet der Zukunft
Mit einem Glasfaseranschluss sichern Sie sich einen schnellen und stabilen Internetzugang, der auch für zukünftige, anspruchsvolle Anwendungen gerüstet ist. DSL wird in wenigen Jahren abgeschaltet, Kabel-Internet ist nicht überall verfügbar. Glasfaser wird dagegen stetig weiter ausgebaut, das Ziel ist eine flächendeckende Glasfaserversorgung in Deutschland. Wir geben Ihnen einen Überblick, welche Vorteile ein Glasfaseranschluss bietet und was Sie im Hinblick auf Kosten, Installation und Hardware wissen müssen.
- Glasfaseranschluss: Der Weg zum Internet der Zukunft
- Vorteile eines Glasfaseranschlusses
- Was sind die Vorteile eines Glasfaseranschlusses?
- Glasfaseranschluss: Verschiedene Arten und Kosten
- Welche verschiedenen Glasfaser-Anschlusstypen gibt es?
- Die Kosten und Vertragsarten bei einem Glasfaseranschluss
- Glasfaseranschluss: Installation und technische Umsetzung
- Welche Hardware wird für Internet per Glasfaseranschluss benötigt?
- Glasfaserverfügbarkeit in Deutschland
- Glasfaseranbieter finden und Vertrag abschließen
- Glasfaseranschluss früh bestellen und einmalige Anschlusskosten sparen
- Jetzt Glasfaser-Verfügbarkeit prüfen
- Weitere Infos rund um Glasfaser
Was ist ein Glasfaseranschluss?

Der Bandbreitenbedarf steigt kontinuierlich an. Während vor 20 Jahren noch 1 bis 2 Mbit/s ausreichten, benötigen moderne Anwendungen wie Streaming-Dienste, Cloud-Nutzung, Videotelefonie und Online-Gaming deutlich mehr Datenvolumen. Ein Glasfaseranschluss rüstet Sie für diese steigenden Anforderungen und stellt sicher, dass Sie auch in Zukunft über ausreichende Bandbreite verfügen.
Was sind die Vorteile eines Glasfaseranschlusses?
Glasfaser bietet entscheidende Vorteile gegenüber anderen Übertragungstechnologien:
- Die konstant hohen Upload- und Download-Geschwindigkeiten bleiben auch bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Geräte stabil.
- Während DSL-Geschwindigkeiten stark von der Leitungslänge abhängen und Kabelinternet unter der "Shared Medium Problematik" leidet, bietet Glasfaser jederzeit eine stabile Verbindung.
- Die deutlich geringere Latenz macht Glasfaser ideal für Online-Gaming und Videokonferenzen. Auch bei Parallelnutzung durch mehrere Haushaltsmitglieder bleibt die Leistung konstant hoch.
- Für Homeoffice-Tätigkeiten sind besonders die hohen Upload-Geschwindigkeiten von Vorteil, die bei herkömmlichen Anschlüssen oft vernachlässigt werden.
- Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Immobilienaufwertung. Ein Glasfaseranschluss steigert den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig und macht sie zukunftsfähig für digitale Anwendungen.
- Preislich sind einige Glasfasertarife inzwischen bei manchen Anbietern sogar günstiger als vergleichbare DSL-Tarife.
Glasfaseranschluss: Verschiedene Arten und Kosten
Es gibt verschiedene Arten von Glasfaseranschlüssen. Wie sich FTTH, FTTB und FTTC voneinander unterscheiden, erklären wir in unserem Glasfaser-Ratgeber.
Bei den Kosten für einen Glasfaseranschluss kommt es vor allem auf den Zeitpunkt der Buchung an. Wir geben einen Überblick zu einmaligen und monatlichen Kosten für Internet per Glasfaser.
Welche verschiedenen Glasfaser-Anschlusstypen gibt es?
Bei Glasfaseranschlüssen wird zwischen verschiedenen Ausbauarten unterschieden, die sich in der Nähe zur Wohnung unterscheiden:
- FTTH (Fiber to the Home) ist der "echte" Glasfaseranschluss. Die Glasfaser reicht direkt bis in Ihre Wohnung und ermöglicht maximale Übertragungsgeschwindigkeiten ohne Bandbreitenverluste. Diese zukunftssicherste Variante bietet konstant hohe Up- und Download-Raten.
- FTTB (Fiber to the Building) führt die Glasfaser bis in den Keller des Gebäudes. Von dort wird das optische Signal in ein elektrisches Signal umgewandelt und über Kupferkabel in die einzelnen Wohnungen geleitet.
- FTTC (Fiber to the Curb) bringt die Glasfaser nur bis zum Verteilerkasten am Straßenrand. Die letzten Meter zum Gebäude erfolgen weiterhin über langsamere Kupferkabel, was die Geschwindigkeit begrenzt. Auf FTTC basiert etwa ein VDSL-Anschluss.
Vorsicht ist bei irreführenden Marketingbegriffen wie "Kabel-Glasfaser" oder "Koax-Glasfaser-Technologie" geboten. Hierbei handelt es sich nicht um echte Glasfaseranschlüsse, sondern um herkömmliche Kabelanschlüsse. Manche Anbieter nutzen auch missverständliche Begriffe wie Glasfaser-DSL, die aber lediglich einen VDSL-Anschluss meinen.
Die Kosten und Vertragsarten bei einem Glasfaseranschluss
Beim Blick auf die Kosten für einen Glasfaseranschluss müssen Sie zwischen verschiedenen Vertragsarten unterscheiden. Ein reiner Anschlussvertrag ohne Tarifbuchung bezieht sich ausschließlich auf die Glasfaserverlegung bis ins Haus. Hierbei entstehen Anschlusskosten von etwa 500 bis 1.500 Euro, abhängig vom erforderlichen Leitungsweg und Anbieter.
Die meisten Anbieter bieten Kombiverträge an, bei denen die Anschlusskosten erlassen werden, wenn Sie gleichzeitig einen Nutzungsvertrag in Form eines Glasfasertarifs mit einer Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren abschließen. Rechnet man die monatlichen Kosten für 2 Jahre zusammen, liegen diese in der Regel noch unter den Anschlusskosten für einen Vertrag ohne Nutzung.
Die Glasfaser-Tarife unterscheiden sich hauptsächlich in der Up- und Download-Geschwindigkeit. Während Glasfaser 150 für normale Haushalte ausreicht, benötigen Familien mit Homeoffice und internetaffinen Kindern Bandbreiten zwischen 250 und 400 MBit/s. Bandbreiten von 500 MBit/s bis 1 GBit/s sind derzeit hauptsächlich für Firmen interessant.
Prüfen Sie jetzt schnell und einfach, ob Glasfaser bereits an Ihrer Adresse verfügbar ist:
Wie sieht die Installation und technische Umsetzung bei einem Glasfaseranschluss aus?
Ein FTTH-Anschluss besteht aus mehreren Komponenten, die das Glasfasersignal vom Straßenrand bis zu Ihrem WLAN-Router transportieren:
- Der Hausübergabepunkt (HÜP) wird in einem Umkreis von 3 Metern um die Hauseinführung montiert. Für die Hauseinführung wird lediglich ein münzgroßes Loch in die Wand gebohrt, das anschließend wasserdicht versiegelt wird.
- Der Glasfaser-Teilnehmeranschluss (GF-TA) sollte in direkter Nähe des Routers installiert werden. Zwischen HÜP und GF-TA stellen Anbieter in Einfamilienhäusern 20 Meter, in Mehrfamilienhäusern 30 Meter Leitungsweg zur Verfügung.
- Das Glasfaser-Modem (NT) wird in unmittelbarer Nähe zum GF-TA montiert und benötigt einen Stromanschluss. Diese Network Termination wandelt die optischen Signale in elektronische Signale um, die der Router verarbeiten kann.
Für die Verlegung der Glasfaser nutzen Anbieter minimalinvasive Verfahren wie Erdraketen, die es ermöglichen, Leerrohre unterirdisch zu verlegen, ohne Garten und Gebäude zu beschädigen. Die Leitungswege im Hausinneren müssen Sie als Kunde vorbereiten, wofür Leerrohre mit mindestens 10 Millimetern Durchmesser erforderlich sind. Bei einem Mehrfamilienhaus muss der Vermieter sich um die Bereitstellung von Leerrohren kümmern.
Welche Hardware wird für Internet per Glasfaseranschluss benötigt?
Um Glasfaser nutzen zu können, benötigen Sie spezielle Hardware. Bereits vorhandene DSL- oder Kabelrouter sind nicht direkt kompatibel. Sie haben mehrere Optionen: Glasfaser-Router mit integriertem Modem, separate Glasfaser-Modems für vorhandene Router oder kundeneigene kompatible Geräte.
Beim Glasfaser-Ausbau werden zwei verschiedene Technologien eingesetzt:
- AON (Active Optical Network): Bei AON hat jede Wohnung eine separate Leitung bis zum Schaltkasten, ähnlich wie bei Telefonanschlüssen.
- GPON (Gigabit Passive Optical Network). Bei GPON teilen sich mehrere Anschlüsse eine Glasfaser, ähnlich wie bei Kabelanschlüssen.
Wenn Sie Ihren bisherigen Router weiterverwenden möchten, können Sie ihn über ein Netzwerkkabel mit dem Glasfaser-Modem verbinden. Dafür verwenden Sie den WAN- oder Link-Port Ihres Routers. Falls dieser nicht vorhanden ist, nutzen Sie stattdessen den LAN1-Anschluss. Die Router-Konfiguration muss entsprechend angepasst werden.
Bei der Entscheidung zwischen Kauf und Miete sollten Sie bedenken, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines Routers die üblichen 3 Jahre Mietkosten übersteigt. Langfristig ist der Kauf meist wirtschaftlicher, während Mietgeräte den Vorteil haben, dass der Anbieter bei technischen Problemen helfen muss.
Wie ist der Stand der Glasfaserverfügbarkeit in Deutschland?
Der Glasfaserausbau in Deutschland schreitet kontinuierlich voran. 52,8 Prozent aller privaten Haushalte, Unternehmen und Behörden konnten Ende Juni 2025 laut einer Marktanalyse des Glasfaserverbandes BREKO einen Glasfaseranschluss beantragen. Das entspricht rund 24,3 Millionen Anschlüssen. Tatsächlich aktiv von Kunden gebucht wurden zu dem Zeitpunkt allerdings erst rund 6,6 Millionen Anschlüsse. In den Bundesländern ist der Glasfaserausbau unterschiedlich weit fortgeschritten (mehr zur Glasfaserverfügbarkeit).
Der Glasfaserausbau erfolgt auf zwei Arten: Entweder schreibt die Gemeinde den Ausbau offiziell aus und kann Fördermittel beantragen, oder es erfolgt ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch einzelne Unternehmen. Beim eigenwirtschaftlichen Ausbau ist überwiegend eine bestimmte Quote an Vorverträgen erforderlich, damit der Ausbau stattfindet.
Eine neue VDE-Leitlinie (0800-730) soll den Ausbau in Gebäuden vereinfachen. Bisher werden Glasfaserkabel fälschlich wie Stromkabel als Brandgefahr eingestuft, obwohl sie nur Lichtsignale übertragen. Die neue Regelung soll einfachere und günstigere Installationsmethoden ermöglichen.
Glasfaseranbieter finden und Vertrag abschließen
Bei der Anbieterwahl sollten Sie prüfen, welche Unternehmen in Ihrer Region tatsächlich Glasfaser ausbauen. Nicht alle Anbieter bieten "Open Access", sodass oft nur der ausbauende Anbieter verfügbar ist. Alternative Anbieter haben häufig kein Interesse, da die Konditionen für die Netznutzung unattraktiv sein können.
Im Gegensatz zu einem Anschluss per DSL oder Kabel haben Kunden bei Glasfaser meist nicht die Wahl zwischen mehreren Anbietern. Doch auch dies ist möglich, wenn das Glasfasernetz im Rahmen einer Kooperation und nach dem sogenannten "Open Access"-Prinzip ausgebaut wird. In dem Fall stehen über den Glasfaseranschluss die Angebote mehrerer Anbieter zur Auswahl. Sie können dann den für Sie besten Tarif buchen.
Besondere Vorsicht ist bei Haustürvertretern geboten. Diese nutzen oft Sprachmängel und technische Unkenntnis aus, um überteuerte Verträge oder zusätzliche Optionen zu verkaufen. Lassen Sie niemanden in die Wohnung, auch wenn behauptet wird, der Router müsse begutachtet werden. Die Polizei warnt regelmäßig vor diesem Vorgehen.
Informieren Sie sich lieber über das Internet und wählen Sie in Ruhe einen passenden Tarif aus. Viele Anbieter bieten zusätzliche Boni bei Online-Vertragsabschlüssen. Prüfen Sie vor Vertragsschluss, was passiert, wenn nicht ausgebaut wird – wird der Vertrag automatisch storniert oder nur "auf Eis gelegt"?
Glasfaseranschluss früh bestellen und einmalige Anschlusskosten sparen
- Der Zeitpunkt der Buchung des Glasfaseranschlusses entscheidet über die einmalig anfallenden Anschlusskosten. Es ist ratsam, einen Glasfaseranschluss in der Vorvermarktungsphase zu buchen – noch vor dem Bau des Glasfasernetzes. Dies erhöht die Chance, dass vor Ort überhaupt Glasfaser ausgebaut wird. In dieser Phase werben Anbieter etwa über Infoveranstaltungen vor Ort um Interesse.
- Viele Glasfaseranbieter starten den Ausbau erst, wenn eine bestimmte Quote an Vorverträgen erreicht wird. Diese liegt bei manchen Anbietern beispielsweise bei 40 Prozent. Interessieren sich nicht genug Haushalte im Ausbaugebiet für einen Glasfaseranschluss, ist der Ausbau für die Unternehmen nicht wirtschaftlich und die Bagger rollen nicht an.
- Eine frühe Buchung eines Glasfaseranschlusses ist sinnvoll, da die Anschlusskosten in dieser Phase oft entfallen oder zumindest deutlich im Preis reduziert sind. Entscheiden sich Kunden erst nach dem Ende der Bauphase für die Anbindung ihres Hauses an das Glasfasernetz, kann es spürbar teurer werden. Viele Provider berechnen dann entweder Pauschalen oder stellen den tatsächlichen Aufwand in Rechnung. Die einmaligen Kosten für den Glasfaseranschluss können mehrere hundert Euro betragen, vor allem wenn zunächst nur ein Anschluss ohne Tarif bestellt wird. Deutsche Glasfaser berechnet in solchen Fällen etwa einmalige Hausanschlusskosten ab 1.500 Euro. Bei der Telekom sind es rund 1.000 Euro.
- Die Telekom bietet die Realisierung eines individuellen Glasfaseranschlusses, also einer Leitung von der Vermittlungsstelle bis zum Gebäude des Kunden, für rund 20.000 Euro an. Die Gesamtkosten richten sich nach dem Aufwand für den Tiefbau. Solch hohe Kosten können etwa anfallen, wenn das Haus abgelegen in einer ländlichen Region liegt.
- Hinzu kommt wie bei DSL-Anbietern und Kabelnetzbetreibern noch ein einmaliges Bereitstellungsentgelt von meist 50 bis 70 Euro. Nur wenige Anbieter verzichten auf ein solch einmaliges Entgelt, im Rahmen von Aktionen entfallen diese Kosten aber manchmal.
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