Ökostromtarife: günstig und gut für die Umwelt
Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.
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Sicherheit durch Preisgarantie
Sicherheit durch Preisgarantie
Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen. -
Bis zu 500 Euro sparen
So haben wir gerechnet
Wohnort: Würzburg Altstadt, 97072
Jahresverbrauch: 4.000 kWh
Günstigster Tarif: immergrün! – Spar Smart FairMax, Kosten im ersten Jahr: 1.031,44 Euro
Grundversorgungstarif: Stadtwerke Würzburg AG – Mein Frankenstrom Komfort, Kosten: 1.544,73 Euro
Einsparung: 513,29 Euro
(Stand: 18.03.2026) -
Über 12.000 Tarife im Vergleich
Strom- und Gaspreisvergleich: TÜV-zertifizierte Qualität
Unsere Qualität ist mehr als eine Behauptung. Die TÜV-Zertifizierung unserer Tarifvergleiche für Strom und Gas ist der Nachweis, dass diese alle relevanten Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllen.
Zu den Auszeichnungen
Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger
Zum neunten Mal in Folge haben die Tageszeitung Die Welt und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2025 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2024 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
So haben wir gerechnet
Wohnort: Würzburg Altstadt, 97072
Jahresverbrauch: 4.000 kWh
Günstigster Tarif: immergrün! – Spar Smart FairMax, Kosten im ersten Jahr: 1.031,44 Euro
Grundversorgungstarif: Stadtwerke Würzburg AG – Mein Frankenstrom Komfort, Kosten: 1.544,73 Euro
Einsparung: 513,29 Euro
(Stand: 18.03.2026)
*Weitere Informationen unter: verivox.de/deals
- Zu Ökostrom wechseln: Ihr Beitrag zur Energiewende
- Wie teuer ist Ökostrom?
- Wie gestalte ich mit einem Ökostromtarif die Energiewende aktiv mit?
- Welche Gütesiegel und Zertifikate für Ökostromtarife gibt es?
Zu Ökostrom wechseln: Ihr Beitrag zur Energiewende
Die Energiewende in Deutschland ist ein Projekt, das weltweit Seinesgleichen sucht. Damit die Mammutaufgabe gelingt, musste jede und jeder einen Teil dazu beitragen, denn der Umbau des Energiesystems in Deutschland wurde in den Jahren 2000 bis 2022 von den privaten Haushalten mitfinanziert (EEG-Umlage). Pro verbrauchter Kilowattstunde wurde eine Abgabe zum Ausbau der erneuerbaren Energie abgeführt. Am 1. Juli 2022 wurde die EEG-Umlage auf null gesetzt und zum Jahreswechsel 2022/2023 vollständig abgeschafft. Die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien werden seither aus dem Sondervermögen des Bundes "Energie- und Klimafonds" (EKF) bestritten. Wer weiter einen Beitrag zur Energiewende leisten möchte, sollte zu einem Ökostromtarif wechseln.
Wie teuer ist Ökostrom?
Ein Wechsel zu einem Ökostrom-Produkt bedeutet nicht immer gleich höhere Ausgaben für Ihren Haushalt. Ein aktueller Ökostrom-Vergleich zeigt, dass Ökostromtarife oft eine günstige Alternative zu konventionellen Stromtarifen sind. Viele Energieversorger haben inzwischen Ökostromtarife im Angebot, die sogar deutlich günstiger sind. Besonders nach Fukushima erlebten Ökostromtarife einen Hype in Deutschland. Dieser ist inzwischen wieder etwas abgeflaut. Trotzdem führen fast alle Stromanbieter preiswerte Ökostromtarife im Angebot, denn mittlerweile sind erneuerbare Energien die günstigste Quelle zur Energieerzeugung. Es gibt auch reine Ökostromanbieter, bei denen Verbraucherinnen und Verbraucher ausschließlich zwischen verschiedenen Ökostromtarifen wählen können.
Wie gestalte ich mit einem Ökostromtarif die Energiewende aktiv mit?
Wer sich für einen Ökostromtarif entscheidet, wird nicht direkt mit Ökostrom beliefert. Der Strom aus Ihrer Steckdose ändert sich durch einen Anbieterwechsel nicht, wie das Stromsee-Modell verdeutlicht. Vielmehr kommt es darauf an, dass die gleiche Menge Ökostrom in den Stromsee eingespeist wird, die von der Kundin oder dem Kunden wieder entnommen wird. Der Verbraucherbeitrag liegt darin, durch den Wechsel zu einem Ökostromtarif weitere Investitionen in neue regenerative Anlagen auszulösen, also in Wasserkraftwerke, Windkraftanlagen, Sonnenenergie, Geothermie oder Biomasse. Nur so wird der Stromsee langfristig von fossilen und atomaren Energien befreit.

Welche Gütesiegel und Zertifikate für Ökostromtarife gibt es?
Verlässliche Gütesiegel sind beispielsweise TÜV, ok-power oder das Grüner-Strom-Label. Da der Begriff Ökostrom nicht gesetzlich definiert ist, können sich unter der Bezeichnung auch Tarife verstecken, die kaum zum Ausbau der Erneuerbaren Energien beitragen. Wer sich für den Wechsel zu einem Ökostromtarif entscheidet, sollte deshalb auf entsprechende Zertifikate und Gütesiegel achten.
Ökostromzertifikate geben verlässlich Auskunft über die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms. Zertifikate können allerdings gehandelt werden und sagen somit nichts über die Qualität des jeweiligen Ökostromtarifs aus, für den Sie sich entschieden haben. Wer sichergehen möchte, dass in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert wird, sollte einen Tarif mit entsprechendem Gütesiegel wählen. Gütesiegel wie ok-power oder das Grüner-Strom-Label erhalten nur Ökostrom-Produkte, bei denen sichergestellt ist, dass ein bestimmter Anteil der Einnahmen in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert wird und dass die Anlagen ein gewisses Alter nicht überschreiten.