Industriestrom für Gewerbekunden
Unternehmen mit einem Verbrauch von mehr als 100.000 kWh pro Jahr können von einer Energie-Einkaufsgemeinschaft profitieren.
Unser Partner wattline berät Sie gerne kostenlos dazu.
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Exklusive Großhandelspreise für Industriestrom
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Über 29.000 Mitgliedsunternehmen
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Im Schnitt 15,5 % sparen
Die durchschnittliche Einsparung ermittelt sich aus der Differenz zwischen den von wattline-Mitgliedern durchschnittlichen gezahlten reinen Energiepreisen und den durchschnittlichen reinen Energiepreisen für Nichthaushaltskunden für Strom in Deutschland im Zeitraum von 2021 bis 2024.
Nähere Einzelheiten finden Sie im Marktvergleich von wattline.
Die durchschnittliche Einsparung ermittelt sich aus der Differenz zwischen den von wattline-Mitgliedern durchschnittlichen gezahlten reinen Energiepreisen und den durchschnittlichen reinen Energiepreisen für Nichthaushaltskunden für Strom in Deutschland im Zeitraum von 2021 bis 2024.
Nähere Einzelheiten finden Sie im Marktvergleich von wattline.
- Warum kann ich keinen Industriestrom bei Verivox vergleichen?
- Wie kommen Industriekunden an günstigen Industriestrom?
- Wissenswertes zu Industriestrom
- Darum zahlen Industriekunden weniger
- Industriestrom: Wie entwickelt sich der Strompreis?
- Ökostrom für Industriekunden
- Was ist bei einer Betriebsübernahme zu beachten?
- Industriestrom sparen
Das Wichtigste in Kürze
- Verbraucht Ihr Gewerbe mehr als 100.000 kWh Strom pro Jahr, benötigen Sie einen individuellen Energievertrag, der auf einer genauen Analyse Ihres Verbrauchsprofils basiert.
Deshalb können Sie für solche Energieverträge keinen sofortigen Online-Vergleich durchführen. - Gewerbe mit hohem Verbrauch können Mitglied einer Energie-Einkaufsgemeinschaft werden und so dauerhaft von günstigen Strompreisen profitieren. Fordern Sie jetzt Ihre individuelle Beratung an!
- Bei einer Betriebsübernahme unterstützt eine Energie-Einkaufsgemeinschaft den Wechselprozess der Energielieferverträge und stellt eine reibungslose Weiterbelieferung sicher.
Warum kann ich keinen Industriestrom bei Verivox vergleichen?
Verivox und andere Vergleichsportale bieten in der Regel keinen sofortigen Online-Vergleich für Großverbraucher an, da die Preisfindung in diesem Segment individuell ist und eine genaue Analyse des Verbrauchsprofils des jeweiligen Unternehmens erfordert.
Für die Erstellung eines individuellen Angebots sind Informationen und Dokumentationen erforderlich, zum Beispiel zu historischen Verbrauchsdaten oder Lastgangdaten. Diese Daten müssen analysiert und bewertet werden, damit ein passendes Angebot erstellt werden kann. Hierbei hilft Ihnen unser Partner wattline.
Wie kommen Industriekunden trotzdem zu einem guten Preis für Industriestrom?
Um gute Preise zu erzielen, müssen individuelle Angebote von Energieversorgern eingeholt und verglichen werden. Das ist für viele Industriekunden zu aufwendig und zu komplex. Deshalb treten viele einer unabhängigen Energie-Einkaufsgemeinschaft bei. Eine Energie-Einkaufsgemeinschaft bündelt den Energiebedarf ihrer Mitglieder und beschafft diesen vorausschauend am Energiemarkt. Das schafft mehr Wettbewerb unter den Energieversorgern und sorgt für bessere Energiepreise für die Mitglieder, ohne dass diese sich selbst darum kümmern müssen.
Für Gewerbe mit hohem Verbrauch arbeitet Verivox deshalb mit der Energie-Einkaufsgemeinschaft wattline zusammen. Fordern Sie jetzt Ihre individuelle Beratung an!
Wissenswertes zu Industriestrom
Was ist Industriestrom?
Industriestrom ist herkömmlicher Strom, mit dem große, energieintensive Betrieben beliefert werden. Die Stromtarife für Industriekunden weichen oft von jenen für kleinere Gewerbebetriebe oder private Haushalte ab, da sie durch maßgeschneiderte Verträge an die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Unternehmen angepasst werden.
Darum zahlen Industriekunden weniger
Viele Gewerbe haben einen enorm hohen Stromverbrauch. Große Konzerne berechnen ihren Stromverbrauch daher in der Regel auch nicht in Kilowattstunden (kWh), sondern in Megawattstunden (MWh). Dabei gilt: Tausend Kilowattstunden (kWh) entsprechen einer Megawattstunde. Klar, dass Unternehmen, die einem Stromanbieter entsprechend hohe Strommengen abnehmen, auch mit niedrigeren Strompreisen rechnen können. Stromtarife für die Industrie sind in preislicher Hinsicht daher nicht mit Privatstromtarifen vergleichbar.
Industriestrom: Wie entwickelt sich der Strompreis?
Pauschale Aussagen über die Entwicklung des Strompreises in Deutschland lassen sich leider nicht treffen. Prinzipiell gilt: Steigen die Kosten für Vertrieb, Erzeugung und Transport, zieht auch der Strompreis für Industriestrom an. Im europäischen Vergleich zahlen deutsche Industrieunternehmen schon seit längerem einen hohen Betrag für benötigten Strom. Unternehmen sind daher gut beraten, die Entwicklung des Strompreises aufmerksam zu verfolgen. Generell gilt: Mit steigenden Kosten für den Strom muss mittelfristig stets gerechnet werden. So sollten Industrieunternehmen stets einen entsprechenden Puffer im Budget einplanen, um eine etwaige Erhöhung der Stromkosten ausgleichen zu können.
Erhöhung der Strompreise belastet Unternehmen stark
Zwar zahlen Industriekunden vergleichsweise wenig für den Strom, den sie beziehen – durch die große Abnahmemenge sind sie in wirtschaftlicher Hinsicht jedoch in hohem Maße von der Höhe des Strompreises abhängig. Schon eine vergleichsweise geringe Erhöhung des Strompreises etwa kann zu enormen Zusatzkosten führen. Entsprechend nervös verfolgen viele Unternehmen daher die Entwicklung des Strompreises. Für die Preisentwicklung von Gas gilt das selbstverständlich ebenso.
Ökostrom: Eine gute Option für Industriekunden?
Selbstverständlich können sich große wie kleine Unternehmen für Stromtarife entscheiden, die auf Ökostrom setzen. Wer Wert auf grünen Industriestrom legt, sollte dabei darauf achten, dass der Anteil der regenerativen Energien am Strommix des entsprechenden Stromtarifs möglichst hoch ist. Auf diese Weise können Unternehmen aus der Industrie gezielt zum Klimaschutz beitragen. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern hat einen interessanten Nebeneffekt. So kann sich die Entscheidung für Ökostrom durchaus auch positiv auf das Unternehmensimage niederschlagen. Das gilt insbesondere, wenn entsprechende Bemühungen für den Klimaschutz aktiv promotet werden.
Was ist bei einer Betriebsübernahme zu beachten?
Sei es durch einen Generationswechsel, die Übernahme einer Pacht oder einen anderweitigen Besitzwechsel: Unternehmen sollten sich zuerst einen Überblick über die bestehenden Energielieferverträge verschaffen. Danach sollte der Besitzwechsel beim Versorger vollzogen werden, um eine reibungsfreie Weiterbelieferung sicherzustellen. Eine kritische Überprüfung der Verträge bildet die Grundlage für eine kontinuierliche Beobachtung des Energiemarktes, um neue Energielieferverträge abzuschließen, wenn die Energiepreise günstig sind. Für Unternehmen, die dies aus personellen oder zeitlichen Gründen nicht leisten können, empfiehlt es sich, einen professionellen Dienstleister, wie zum Beispiel eine Energie-Einkaufsgemeinschaft, damit zu beauftragen. Kümmern Sie sich jetzt um eine individuelle Beratung.
Industriestrom sparen: So können Unternehmen ihre Stromkosten senken
Selbstverständlich sind Industriekunden dem Strompreis für Industriestrom nicht vollkommen ausgeliefert. Vielmehr gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, den eigenen Stromverbrauch und damit die Stromkosten zu senken. An erster Stelle steht dabei selbstverständlich ein Vergleich der verschiedenen Angebote von Stromanbietern. Darüber hinaus stehen großen Industrieunternehmen eine ganze Reihe weiterer Optionen zur Verfügung, um langfristig Strom einzusparen. Wir empfehlen u.a. folgende Ansätze:
- Lastmanagement: Analysieren Sie Ihr Lastprofil und steuern Sie den Stromverbrauch gezielt, um kostspielige Verbrauchsspitzen zu verhindern (Peak Shaving). Damit lassen sich die Energiekosten gezielt optimieren.
- Maßnahmen zur Energieeffizienz: Reduzieren Sie den Energieverbrauch durch den Einsatz effizienter Technologien in den Produktionshallen.
- Eigenerzeugung: Werden Sie unabhängiger von den Energiemärkten und produzieren Sie Ihren eigenen Strom, beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihrer Betriebshalle.