Pressekonditionen
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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger
Zum neunten Mal in Folge haben die Tageszeitung Die Welt und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2025 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2024 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
- Pressekonditionen: Veränderte Rabattmodelle und günstige Alternativen
- Presserabatte und -konditionen bei den Mobilfunkanbietern
- Vergünstigungen für Journalisten bei Internet und Festnetz
- Pressekonditionen: ein Auslaufmodell auf dem Telekommunikationsmarkt?
- Anpassung der Pressekonditionen an die Privat- und Businesstarife
- Beliebte Mobilfunkanbieter
- In 3 Schritten zum passenden Tarif:
Pressekonditionen: Veränderte Rabattmodelle und günstige Alternativen
Immer weniger Anbieter setzen auf Pressekonditionen – was jedoch nicht heißt, dass Journalisten auf teure Tarife angewiesen sind. Ein breit aufgestellter Preisvergleich im Bereich Mobilfunk, Internet und Festnetz lohnt sich besonders für freischaffende und selbstständige Journalisten, die nicht an einen festen Rahmenvertrag ihres Arbeitgebers gebunden sind. Viele Telekommunikationsanbieter vermarkten ihre Privatkundentarife inzwischen mit einer vereinheitlichten Rabattstruktur, die es durch günstige Rabatte und Aktionen mit den ehemaligen Presse-Tarifen aufnehmen können. Auch das Business- und Selbstständigenangebot, das in der Produktpalette der meisten Anbieter enthalten ist, stellt auch ohne spezielle Pressekonditionen inzwischen eine mehr als attraktive Alternative für Journalisten und Redakteure dar.
Presserabatte und -konditionen bei den Mobilfunkanbietern
Vereinzelt werden spezielle Pressekonditionen derzeit noch von Mobilfunkdiscountern angeboten. Wer einen gültigen Presseausweis vorlegen kann, erhält beispielsweise bei DeutschlandSIM oder blau.de Rabatte auf ausgewählte Handy-Tarife. In der Regel werden diese Presserabatte jedoch nicht mehr aktiv vermarktet und sind nur noch auf konkrete Anfrage erhältlich. Unten finden Sie direkte Links zu den Angeboten.
Während der Mutterkonzern Telekom zwischenzeitlich alle Rabatte für Journalisten eingestellt hat, können Journalisten bei der Telekom-Tochter Congstar nach wie vor von günstigen Pressekonditionen profitieren. Voraussetzung für die Nutzung der Pressekonditionen ist lediglich, dass man einen gültigen Presseausweis besitzt. Congstar bietet Presserabatte auf den Großteil des aktiv vermarkteten Tarifportfolios an Mobilfunkverträgen mit günstigen Prepaid- und Postpaid-Angeboten. Die Tarifstruktur entspricht dabei grundsätzlich den Preiskonditionen der Privatkundentarife, enthält jedoch zusätzlich spezielle Gutscheinaktionen für Journalisten. Unter den Top 3 rangieren hier die attraktiven Allnet-Flats mit Flatrates in alle Netze und unterschiedlich großen Datenflatrates.
Mit dem Mobilfunk-Rechner von Verivox.de können Sie unter „Netze und Tarifdetails“ wählen, ob Sie Privatkundentarife oder Business-Lösungen vergleichen wollen, und bares Geld sparen. Im DSL-Preisvergleich finden Sie günstige Internet-Lösungen.
Vergünstigungen für Journalisten bei Internet und Festnetz
Einzelne Provider auf dem Telekommunikationsmarkt bieten auch im Bereich Internet und Festnetz nach wie vor günstige Journalistenrabatte und Pressekonditionen an. Einen DSL-Rabatt bietet etwa Congstar an. Spezielle Pressekonditionen sind jedoch insgesamt auch bei den Breitband-Anbietern seltener geworden. Unitymedia bietet keine Presserabatte an – lediglich bei Kabel Deutschland sind diese eingerichtet. Sie sind an die Tarifstruktur für Privatkunden angelehnt.
Pressekonditionen: ein Auslaufmodell auf dem Telekommunikationsmarkt?
Lange Zeit konnten Journalisten und Redakteure von zahlreichen Rabatten und speziellen Pressekonditionen auf dem Telekommunikationsmarkt profitieren. Die großen Anbieter wie die Deutsche Telekom oder Vodafone , aber auch zahlreiche Handy-Discounter, boten zielgruppenspezifische Rabattmodelle an. Journalisten erhielten Pressekonditionen in Form von einmaligen Gutschriften und speziellen Vergünstigungen. Mit der medial stark diskutierten Affäre um Ex-Bundespräsident Christian Wulff kam eine öffentliche Diskussion um Rabattmodelle und Preisvorteile ins Rollen, die sich nicht zuletzt auf den ohnehin dynamischen Telekommunikationsmarkt auswirkte. Nach dem medienwirksamen Austritt der Deutschen Bahn aus dem Rabattgeschäft für Journalisten zog die Deutsche Telekom 2012 nach.
Anpassung der Pressekonditionen an die Privat- und Businesstarife
Das Rabattsystem von 15 Prozent auf ausgewählte Mobilfunkverträge für Journalisten wurde daraufhin bei der Deutschen Telekom eingestellt. Im April 2014 folgte Vodafone und strich alle Vergünstigungen für Journalisten, wobei alte Verträge noch bis zur nächsten Vertragsverlängerung oder einem Vertragswechsel bestehen bleiben. Grund dafür – so die offiziellen Informationen auf der Homepage des Anbieters Vodafone – sei die „systematische Bereinigung und Vereinfachung“ der „Rabatt-Modelle“.
Vodafone nennt als günstige Alternative zu den seitherigen Pressekonditionen die attraktiven Rabatte für Selbstständige, von denen besonders freischaffende und selbstständige Journalisten profitieren können. Festangestellte Journalisten und Redakteure können im Gegensatz zu freien Journalisten auf die gängigen Rahmenverträge zurückgreifen, die zwischen den meisten Verlagshäusern und Medienanstalten aus Fernsehen oder Hörfunk und den Telekommunkationsanbietern bestehen.
Mehr rund um Handy
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In Deutschland gibt es vier Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefónica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Noch im Ausbau befindet sich das Mobilfunknetz von 1&1. Der Anbieter greift für National Roaming in Deutschland auf das Vodafone-Netz zu, da das eigene 1&1-Netz bislang nicht flächendeckend verfügbar ist. Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.
Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über etliche Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.
Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2-, O2-Netz sowie das 1&1-Netz verteilt.
Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.
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Der Wechsel des Mobilfunkanbieters ist kostenlos. Ausführliche Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Handy-Anbieterwechsel.
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Zunächst sollte man versuchen, sich selbst anzurufen, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht nur verlegt wurde. Vielleicht ist das Handy auch in den Händen eines ehrlichen Finders. Taucht das Handy nicht auf, sollte umgehend der Mobilfunkanbieter informiert und die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu benötigt man die Handynummer und die Kundennummer beim Mobilfunkanbieter. Die Sperrung sollte man sich möglichst schriftlich bestätigen lassen. Innerhalb Deutschlands wird von den Mobilfunkanbietern meistens sehr schnell eine neue SIM-Karte zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die neue Karte und eventuell ein neues Handy unterscheiden sich je nach Anbieter.
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Long Term Evolution (kurz LTE) ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Mit LTE surfen Verbraucher deutlich schneller im mobilen Internet als mit dem älteren Mobilfunkstandard 3G. LTE verspricht Downloadraten von bis zu 500 Mbit/s. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist je nach Auslastung der Funkzelle und der gebuchten Tarifleistung oft niedriger.
Wichtig zu wissen: Inzwischen hat der Großteil der Mobilfunkkunden 5G-fähige Tarife. 5G ist der noch schnellere Nachfolgestandard von LTE. Reine LTE-Tarife sind nur noch selten zu finden, LTE wird aber weiter genutzt, wenn 5G vor Ort nicht verfügbar ist. 3G (UMTS) wurde 2021 abgeschaltet, um dem Ausbau von LTE und dem neuesten Netzstandard 5G Platz zu machen. Kunden ohne LTE-Vertrag fielen durch den Rückbau automatisch ins alte 2G-Netz zurück – das reicht gerade einmal aus, um SMS zu versenden und zu telefonieren.
Leistungsstarke 5G- und LTE-Tarife sind heute schon für unter 10 Euro im Monat zu haben. Im Verivox-Tarifrechner können Sie ganz einfach nach 5G-Tarifen filtern – setzen Sie einfach das Häkchen bei „Nur Tarife mit 5G anzeigen“. So erkennen Sie auf einen Blick, ob Ihr neuer Tarif zukunftsfähig ist.
In 3 Schritten zum passenden Tarif:
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