Nullzins
Mehrere Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank sorgten seit Juli 2022 für das Ende der Nullzins-Ära. Doch bei vielen Sparern kommt davon bis heute wenig an. Vor allem viele regionale Institute wie Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken zahlen bis heute keine Zinsen aufs Tagesgeld.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Zins-Rally der letzten zwei Jahre kam kaum bei den Sparern an.
- Noch immer bieten 54 Regionalbanken und Sparkassen gar keine Verzinsung auf das Tagesgeldkonto (Stand: 17.06.2024).
- Wer sich nicht mit Niedrigzinsen abfinden will, findet im Tagesgeld-Vergleich von Verivox Angebote mit bis zu 4,0 % Zinsen.
Zinsticker für Tages- und Festgeld
Die Zinsen für folgende Laufzeiten wurden erhöht:
- 12 Monate 2,60 % p. a. (vorher 2,55 % p. a.)
- 24 Monate 2,75 % p. a. (vorher 2,70 % p. a.)
- 48 Monate 2,85 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 60 Monate 2,90 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 72 Monate 2,95 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 84 Monate 3,00 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 96 Monate 3,00 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 108 Monate 3,00 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
- 120 Monate 3,00 % p. a. (vorher 2,80 % p. a.)
Tagesgeld der Nordax Bank:
1,93 % Zinsen p. a. (vorher 1,90 % p. a.)
Die Zinsen für folgende Laufzeiten wurden erhöht:
- 1 Jahr 2,95 % p. a. (vorher 2,90 % p. a.)
- 2 Jahre 2,96 % p. a. (vorher 2,91 % p. a.)
Tagesgeld der Volkswagen Bank:
2,90 % Zinsen p. a. für jeden Cent,
garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung
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